Daniel geht

Unter Daniel geht fasse ich alle Schritte hin zu einer möglichen finanziellen Freiheit zusammen.

Auf eine Zeit nach der dem erreichen der Finanziellen Freiheit will ich vorbereitet sein. Nicht, dass ich dann vor lauter Verzweiflung doch noch länger arbeiten gehen muss.

Natürlich wäre es in Ordnung, schließlich kann aber muss ich das dann nicht tun. Aber ich kenne genug Menschen die mit der Umstellung enorme Schwierigkeiten hatten. Daher habe ich beschlossen einen harten Schnitt zu machen. Ich möchte mit 50 Jahren den Nord-Süd Trail laufen. Ein Fernwanderweg einmal durch Deutschland.

Jedoch für die Zeit danach bin ich mir unsicher. Was könnte ich dann tun?

Ursprünglich war meine Idee die Selbstversorgung aus dem Garten weiter auszubauen. Das habe ich auch immer noch vor, doch sehe ich ein, dass ein Kaltstart nicht unbedingt die beste Idee ist wenn ich nicht frustriert von den ganzen Fehlern, welche ich unweigerlich machen werde, irgendwann aufgeben möchte.

Daher Suche ich nach Möglichkeit wie ich schon jetzt zumindest mein theoretisches Wissen ausbauen kann. Mein praktisches Wissen scheitert noch an meiner Inkonsequenz. Am Besten finde ich die Möglichkeit über Bildungsurlaub zu arbeiten. Denn dabei hat man nicht nur den Vorteil der Ausbildung sondern auch zusätzlichen Urlaub. Mal sehen ob mir das gelingt für 2025.

-Daniel 21.12.2024

Daniel geht

Unter Daniel geht fasse ich alle Schritte hin zu einer möglichen finanziellen Freiheit zusammen.

Völlig unaufgeregt habe ich nach dem Erhalt des Weihnachtsgelds festgestellt, dass wir über die magische 100.000€ Grenze gekommen sind. Es ist nicht so, dass ich wahnsinnig euphorisch deswegen wäre. Es stellt sich einfach so ein grundlegendes Sicherheitsgefühl ein. Wohltuend wie ein Kaminfeuer an einem Winterabend. Zusammen mit einem warmen Kakao und einer Decke auf meinem Lieblingssessel.

Ich muss natürlich dazu sagen, dass ich unser Barvermögen (Konto und Tagesgeld) sowie unsere ETF zusammen genommen habe. Grade letztere sind in den vergangen Monaten echt durch die Decke gegangen. Was auch mal Zeit wurde, hatte ich doch zu Beginn unseres Sparplans auch Monate wo wir durchaus im roten Bereich waren. Was ich nicht zu unserem Vermögen dazuzähle ist, was auf unserem Bausparvertrag liegt. Dieses Geld löst irgendwann unseren Immobilienkredit ab. Daher versuche ich es nicht als Finanzmittel anzusehen, sondern eher als Miete für unser Haus. Es ist also quasi ja schon aufgebraucht.

Aus Spaß habe ich grob überschlagen, dass wir uns damit 400€ pro Monat für die nächsten 43 Jahre auszahlen können (Kapitalverzehr). Das macht wirklich Spaß! Jeder Monat den wir länger Arbeiten macht diesen Betrag größer.

Es ist also an der Zeit, dass wir ein wenig experimentieren können. Ob wir Arbeitszeiten verringern oder einfach weiter machen werden wir in den nächsten Tagen besprechen.

-Daniel 11.12.2024